Lucia Lucchi
In der Nacht meditiert das Selbst in unseren Träumen.
In der Nacht meditiert das Selbst in unseren Träumen.
Träume sind Seelenführer und Wegbereiter. Sie berühren durch ihre Intimität und Fremdheit. Grosse Träume können unserem Inneren wichtige
Einsichten übermitteln. Sie entstammen einer tiefen, bewussseinsnahen Schicht der Psyche.Träume sensibilisieren uns für die Bewegungen in unserem Innersten und bereiten uns dadurch auf wichtige Ereignisse und Lebensabschnitte vor.
Klare, luzide Träume beflügeln unsere spirituelle Praxis.
In der Traumpraxis begrüßen wir die Unwillkürlichkeit des Träumens und anerkennen sie als wesentliches Element der Selbstregulation auf dem Weg zu innerer Gesundheit und Kraft. C.G. Jung bezeichnete den Erfahrungsweg des Träumens als Königsweg der Integration.
Wozu träume ich das? Dass ein Traum erinnert wird, ist nicht zufällig. Im Seminar lernen Sie das Traumbewusstsein kennen. Wir malen Sequenzen aus
kleinen und grossen Träumen und erweitern damit den Traum in seiner eigenen Sprache. Expressives und biographisches Schreiben fördern das zudem Verständnis für die Lebensimpulse aus der Traumwelt. Wesentliche Inhalte werden dadurch erkannt und können mit neuer Gewissheit umgesetzt werden.
Die spirituelle Dimension der Nacht
Die meditative Traumpraxis und Tiefenentspannung, das Traumreisen, Das Schreiben sowie die Malerei,
stimulieren das Klarträumen. Die Fähigkeit, Träume zu erinnern, entwickelt sich – über Nacht.
Der Seminarzyklus führt uns vom unbewussten zum wachen Traum.
Wir lernen, wie wir das innere Licht in den Zentralkanal bringen können, und wie das
Traumgeschehen mit den Chakras, den Energiezentren in unserem Körper,
verbunden ist.
Workshop: Das Antlitz der Nacht – Retreat im schönen Felsentor – vom 29.1. bis 1.2.2026
Anmeldung und Informationbei www.felsentor.ch
Traumgruppe «Im Dialog mit der Botschaft deiner Träume» Ausschreibung unter «Aktuell».
Sind Sie interessiert oder haben Sie weitere Fragen? Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme.